Mit dem Fahrrad nach Barcelona trotz Parkinson: Die Geschichte von Kees und Marjolijn
Vor fast fünfzehn Jahren wurde bei Kees de Bot (75) Parkinson diagnostiziert. Anstatt untätig zu bleiben, bestieg er am 15. April zusammen mit seiner Partnerin Marjolijn ein Dreirad für eine über 1.500 Kilometer lange Reise: von ihrem Hausboot in Leiden nach San Sadurní bei Barcelona.
Ein Wissenschaftler, der seine eigene Sprache erforschte
Kees ist emeritierter Professor für Linguistik und ging mit seiner Krankheit genauso um wie mit seinem Fachgebiet: empirisch. Vier Jahre vor seiner offiziellen Diagnose bemerkte er subtile Veränderungen in seinem Sprachgebrauch. Er beschloss, diese systematisch zu dokumentieren und zu analysieren. Gemeinsam mit Marjolijn, ebenfalls Professorin, schrieb er Bücher über diesen Prozess. Sie wählten einen unbeschwerten Ton – nicht um die Krankheit zu verharmlosen, sondern um zu zeigen, dass das Leben mit Parkinson mehr ist als nur ein fortschreitender Abbau. Es geht darum, weiterhin Verbindungen zu knüpfen, sowohl in der Sprache als auch im Leben.
Eine Reise mit Sinn
Die Radtour nach Spanien ist das große Ziel dieses „Aktivbleibens“. Auf elektrischen Dreirädern, begleitet von Freundinnen in einem kleinen Gespann, radeln sie zu ihren Enkelkindern. Für Kees liegt die größte Herausforderung nicht im Radfahren selbst, sondern in der ständigen Interaktion mit der Natur. Genau darin liegt das Training: Vorwärtskommen bedeutet, aktiv zu bleiben, auch wenn sich nicht alles mitbewegt.
Die entscheidende Rolle von Medicooler: Reisen Sie mit Zuversicht
Für jemanden mit Parkinson ist eine 1.500 Kilometer lange Reise nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern auch eine logistische. Kees benutzt eine Pumpe. Das Medikamentengel für diese Pumpe ist extrem temperaturempfindlich und muss unter allen Umständen gekühlt bleiben, selbst an langen, heißen Tagen auf dem Fahrrad und an Orten ohne Steckdose in der Nähe.
Hier kommt die Expertise von Medicooler Wir blicken um die Ecke. Gemeinsam mit Kees und Marjolijn haben wir ein System entwickelt, das die Medikamente auf der richtigen Temperatur hält. Unsere aktive Kühlbox wird von einem leistungsstarken Akku betrieben, der speziell auf die Bedürfnisse ihrer Reise abgestimmt ist.
Wir sind unterwegs! Kühlbox und Akku funktionieren einwandfrei! - Nachricht von Marjolijn, irgendwo unterwegs in Belgien.
Warum wir das tun
Für uns ist dies genau der Grund, warum Medicooler Es gibt sie. Wir glauben, dass eine medizinische Herausforderung niemals die Grenzen Ihres Lebens bestimmen sollte. Unsere Mission ist Reisen Sie mit Zuversicht: den Menschen die Freiheit und das Selbstvertrauen zurückzugeben, zu reisen, Zeit mit der Familie zu verbringen und Abenteuer zu erleben, im Wissen, dass ihre lebenswichtigen Medikamente sicher sind.
Wir sind unglaublich stolz darauf, Kees und Marjolijn bei ihrem Vorhaben unterstützen zu können. Ihre Geschichte zeigt, dass mit der richtigen Einstellung und der richtigen Technik mehr möglich ist, als man denkt.
Kees nutzt für seine Reise eine spezielle Dometic-Kühlbox mit externem Akku, die die Temperatur über drei Tage lang autonom zwischen 2 und 8 °C hält. Sind auch Sie an der optimalen Lösung für Ihre Reise interessiert und suchen nach einer maßgeschneiderten Lösung? Wir beraten Sie gern! Schreiben Sie uns eine E-Mail an Info@medicooler.nl und lassen Sie sich persönlich zum Thema Medikamententransport beraten.
Helfen Sie mit, die Forschung voranzubringen
Geschichten wie die von Kees und Marjolijn zeigen, was es bedeutet, mit Parkinson zu leben. Jeder Fortschritt basiert auf Forschung. Möchten Sie zu bahnbrechender Parkinson-Forschung beitragen? Dann unterstützen Sie uns! Parkinson-Fonds of ParkinsonNL.